03.07.2026
Eine Stadt ist mehr als ihre Infrastruktur, ihre Gebäude oder ihr Haushalt. Was Erkelenz wirklich zusammenhält, sind die Menschen, die sich jeden Tag, oft unsichtbar und ohne Gegenleistung, für andere einsetzen. Genau dieses Engagement stand im Mittelpunkt des 5. Erkelenzer Ehrenamtsfestes, das in der Mehrzweckhalle Keyenberg (neu) gefeiert wurde.
Rund 200 Bürger*innen folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam einen Abend des Dankes und der Anerkennung. Bürgermeister Stephan Muckel hob in seiner Ansprache hervor, wie grundlegend ehrenamtliches Engagement für ein funktionierendes gesellschaftliches Miteinander ist, eine Einschätzung, die wir als Grüne Erkelenz vollständig teilen. Solidarität und Gemeinschaftssinn sind keine Selbstverständlichkeit, sondern müssen gelebt und gestärkt werden.
Ein besonderer Moment des Abends war die Verleihung des Heimatpreises 2026. Den ersten Platz erhielt Karl Mones, der sich über Jahrzehnte vielseitig in Granterath und den Nachbarorten engagiert hat. Den zweiten Platz belegte die Nysterbachbühne – ein Ensemble, das seit über 25 Jahren das kulturelle Leben in der Region mit Leben füllt. Agnes Maibaum wurde mit dem dritten Platz für ihren langjährigen Einsatz in der Dorfgemeinschaft Keyenberg, Westrich und Berverath gewürdigt. Alle drei stehen stellvertretend für viele, die tagtäglich Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen. Darüber hinaus wurden vier Bürger*innen mit der Jubiläumsehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet, eine staatliche Anerkennung für mehr als 25 Jahre kontinuierliches freiwilliges Engagement.
Ehrenamt ist ein eigenständiger und unverzichtbarer Teil unserer Gemeinschaft. Herzlichen Glückwunsch an alle Ausgezeichneten.
Eine Stadt braucht Menschen, die helfen
Eine Stadt ist mehr als Häuser und Straßen. Das Wichtigste sind die Menschen. Sie helfen anderen. Das machen sie oft ohne Lohn. Genau das war das Thema des 5. Erkelenzer Ehrenamtsfestes. Es war in der Mehrzweckhalle Keyenberg (neu).
Etwa 200 Menschen kamen zum Fest. Sie verbrachten einen Abend zusammen. Der Abend war für Danke und Anerkennung.
Bürgermeister Stephan Muckel sprach zum Fest. Er sagte: Ehrenamt ist sehr wichtig. Die Grünen Erkelenz sagen auch: Das stimmt. Solidarität (zusammen halten) ist nicht einfach. Man muss es leben und stärken.
Diese Menschen bekamen Preise
Der Heimatpreis 2026 war ein Höhepunkt des Abends.
- Platz 1: Karl Mones. Er hilft seit vielen Jahren in Granterath und der Umgebung.
- Platz 2: Die Nysterbachbühne. Das ist eine Theatergruppe. Sie spielen seit über 25 Jahren.
- Platz 3: Agnes Maibaum. Sie hilft lange in Keyenberg, Westrich und Berverath.
Diese drei Menschen stehen für viele andere. Viele Menschen übernehmen Verantwortung (kümmern sich um andere).
Vier Menschen bekamen auch einen Preis vom Land Nordrhein-Westfalen. Das ist eine Anerkennung für über 25 Jahre Ehrenamt.
Ehrenamt ist wichtig für unsere Gemeinschaft. Wir gratulieren allen Ausgezeichneten.