27.05.2026
Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung einige Beschlüsse gefasst über die wir euch gerne berichten möchten. Von der Innenstadtsanierung über eine lang ersehnte Hundewiese bis hin zu einem wichtigen Schritt in der Klimapolitik.
Ostpromenade & Kölner Tor: Mehr Grün, mehr Aufenthaltsqualität
Die Sanierung der Erkelenzer Innenstadt geht weiter und dass in eine Richtung, die wir Grüne ausdrücklich begrüßen. Das Kölner Tor, das in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgemäß war, wird aufgewertet: Die Überdachung verschwindet, stattdessen werden Bäume gepflanzt und der Bereich konsequent auf die Bedürfnisse von Fußgänger*innen ausgerichtet. Das ist mehr als Kosmetik. Bäume in der Innenstadt spenden Schatten, kühlen an heißen Sommertagen und verbessern das Stadtklima spürbar. Eine Innenstadt, die zum Verweilen einlädt und dabei gleichzeitig klimaresilient wird, das ist die richtige Richtung.
Hundewiese: Endlich ein Standort!
Nach monatelanger Standortsuche, intensiven Diskussionen und ausführlicher Beratung im zuständigen Bezirksausschuss ist es nun offiziell: Der Stadtrat hat zugestimmt. Die neue Hundewiese kommt ins Gewerbegebiet GIPCO.
Wir freuen uns sehr über diesen Beschluss, nicht nur für die Hunde, sondern auch für ihre Halter*innen, die seit Langem auf einen geeigneten Ort gewartet haben. Das zeigt: Wer hartnäckig bleibt und konstruktiv mitarbeitet, kann etwas bewegen.
Kommunale Wärmeplanung: Ein Meilenstein für den Klimaschutz
Der wichtigste Beschluss des Abends, aus unserer Sicht: Erkelenz startet die kommunale Wärmeplanung. Das klingt technisch, ist aber einer der bedeutendsten Schritte, den eine Kommune für den Klimaschutz unternehmen kann.
Wer wissen möchte, wie er oder sie künftig heizen kann und ob es in der eigenen Straße ein Wärmenetz geben wird, braucht Planungssicherheit. Wer als Unternehmen investieren will in Gebäude, Technik oder neue Geschäftsmodelle braucht verlässliche Aussagen von der Kommune. Genau das schafft die kommunale Wärmeplanung.
Für uns Grüne ist klar: Eine Strategie für klimaneutrale Wärme ist kein Selbstzweck. Sie ist Voraussetzung für Klimaschutz, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit – heute und für die nächsten Generationen.
Wir werden den Prozess engagiert begleiten und darauf achten, dass aus dem Plan auch konkrete, ambitionierte Maßnahmen werden.
Der Stadtrat hat neue Entscheidungen getroffen
Der Stadtrat hat in der letzten Sitzung wichtige Beschlüsse gefasst. Wir möchten euch davon berichten. Es geht um die Innenstadt, eine Hundewiese und den Klimaschutz.
Ostpromenade und Kölner Tor: Mehr Natur, bessere Aufenthaltsqualität
Die Innenstadt von Erkelenz wird saniert. Das Kölner Tor wird erneuert. Die alte Überdachung verschwindet. Stattdessen pflanzt man Bäume.
Das ist wichtig für die Stadt. Bäume geben Schatten. Sie kühlen die Stadt an heißen Tagen. Das verbessert das Klima in der Innenstadt spürbar. Eine Innenstadt mit Bäumen ist angenehmer zum Spazieren.
Hundewiese: Endlich gibt es einen Platz!
Lange Zeit hat man nach einem geeigneten Ort gesucht. Viele Menschen haben diskutiert. Nun hat der Stadtrat entschieden: Die neue Hundewiese kommt ins Gewerbegebiet GIPCO.
Das freut uns sehr. Hundehalter*innen warten schon lange auf einen guten Platz. Dieser Beschluss zeigt: Wenn man hartnäckig bleibt, kann man etwas erreichen.
Wärmeplanung: Ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz
Der wichtigste Beschluss ist: Erkelenz plant die Wärmeversorgung (wie man die Häuser heizt).
Das klingt technisch. Aber es ist sehr wichtig für den Klimaschutz. Die Stadt plant, wie die Menschen in Zukunft heizen können. Sie prüft, wo es Wärmenetze geben wird.
Das ist wichtig für alle: Menschen, die heizen wollen, brauchen Sicherheit. Firmen, die investieren wollen, brauchen verlässliche Aussagen der Stadt.
Für uns ist klar: Ein Plan für klimaneutrale Wärme ist sehr wichtig. Er hilft beim Klimaschutz und der wirtschaftlichen Zukunft.